Vorweg: Reiseführer können es sicher besser. Viel Zeit haben sie verwandt, die besten und schönsten Seiten einer Stadt, eines Landes zu zeigen. Ich will hier ein wenig von meinen Entdeckungen, Erfahrungen und Meinungen vermitteln. Ganz subjektiv und ohne einen Besitzanspruch, trotz besitzanzeigendem Fürwort. Ein Versuch, Fortsetzung folgt. Auf dieser Seite  finden Sie also Reiseeindrücke, Zitate, Stimmungen und andere Beschreibungen zu folgenden Städten:

 

Mein Frankfurt

“Es will mer net in de Kopp ennei, wie kann nur en Mensch net von Frankfort sei!” so sagte es schon der bekannte Heimatdichter Friedrich Stoltze. Und so geht es auch mir mit meinem Frankfurt.

Wenn auch nicht direkt ein Frankfurter, so doch immer ganz dicht dran und wesentlich geprägt von dieser Stadt. In diesem Sinne ist Frankfurt mein erster Blick auf eine größere Welt: das war für mich als Kind Frankfurt-Höchst und die Bolongarostarße, später dann die Universität und die politischen Aktivitäten aus der Zeit der antiautoritäten Bewegung und dem was folgte. Später dann Arbeitsplatz, mitten im Bahnhofsviertel. Dies zu allen Tages- und Nachtzeiten, meist mit der Bahn, Stunden um Stunden mit Warten auf Züge verbracht.

Mein Frankfurt ist Weihnachtsmarkt und Klaa Paris, Sachsenhausen bei Nacht, die Adlerwerke und das DGB-Haus, das Bankenviertel und das Westend, der Dornbusch und das Silobad.

Der Besucher von außerhalb kommt entweder am Flughafen oder am Hauptbahnhof an. Der Flughafen ist groß und doch schon wieder zu klein. Er ist Fluch und Segen für die Region. Er bringt Gäste aus aller Welt, hat viele Arbeitsplätze zu bieten, stellt eine faszinierende eigene Welt dar. Er bringt aber auch Fluglärm ohne Ende, Luftverschmutzung und Landschaftsverbrauch in ungeheurem Ausmaß. Dagegen ist der Bahnhof eher bescheiden, und man ist mitten drin im Leben und im Schmutz. Drogenszene und Rotlichtviertel liegen direkt vor der Haustür, daran haben auch die unterschiedlichsten polizeilichen Konzepte nichts geändert. Und nachts ist das für viele Besucher ja sogar attraktiv, auch wenn darüber nicht so gerne gesprochen wird. Im Vergleich mit anderen Großstädten wirkt Frankfurt klein und beschaulich, auch wenn es als einzige deutsche Großstadt so etwas wie eine Skyline zu bieten hat. Das ist Bankfurt. Hier werden die Milliarden umgeschlagen, blitzschnell und elektronisch.

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Mein Amsterdam

Die Niederlande sind für mich zuallererst ein Land der Fahrräder “fietse”, wie sie dort heißen. Dies gilt auch für die (heimliche) Hauptstadt Amsterdam. Die kurzen Verbindungen und das flache Land verlocken eben auch zum Radfahren. Und so verwundert es nicht, daß jung und alt in einer stoischen Ruhe (auch bei stärkstem Wind) unbeirrt in die Pedale treten. Und die Bedingungen sind sind ideal.

Zu meinem Amsterdam gehört der Vondelpark, das Rijksmuseum und die Pannekoeken-Häuser, die oude Kerk und Zaandam, der VVV und die Ausflüge an die Küste. Eine besondere Note erhielt unser Amsterdam-Aufenthalt dadurch, daß zum gleichen Zeitpunkt die internationalen Gay-Games stattfande. Nun ist Amsterdam auch so schon dafür bekannt, daß es ein sehr aufgeschlossenes Klima hat, aber es macht einen großen Unterschied, wenn die Minderheit plötzlich zur Mehrheit wird. Die festlich-fröhliche Atmosphäre ist mit Worten kaum wiederzugeben, die muß man einfach erleben. Es gibt dabei keine Ausgrenzungen, jeder kann mitmachen. In lebhafter Erinnerung ist mir noch die Wäsche-Modenschau, oder der Chor im Vondelpark, mit Liedern aus den 20er Jahren. Diese Wirklichkeit existiert leider nicht das ganze Jahr über.

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Mein Barcelona, mein Madrid

Spanien Du Land der Sonne, die felsigen Küsten der Costa Brava, sich langsam wandelnd zur Küste Costa Dorada. Es hat für mich immer wieder einen eigentümlichen Reiz dieses Land zu besuchen, neben der Küste die kleinen malerischen Flecken, aber auch die großen Städte wie die Hauptstadt Kataloniens, Barcelona, deren Nachbarstadt Tarragona oder eben die spanische Hauptstadt: Madrid.

Spanien ist die Architektur und die Kunst, das erste, was einem eigentlich in jedem Land zuerst begegnet. In Spanien sind sich früh die unterschiedlichsten Kulturen begegnet, bis heute wirkt die Auseinandersetzung zwischen den europäischen und maurischen Einflüssen. Davon zeugen die trutzigen Burgen, die unbeschreibliche Alhambra, um die sich so viele Geschichten ranken.

Ich will hier berichten über die Architektur Gaudis in Barcelona, die Semana Santa in Tarragona, den Prado und die Begegnung mit spanischen Gewerkschaftern in Madrid.

Wann war ich eigentlich das erste Mal in Spanien? Das liegt schon viele Jahre zurück, also um genau zu sein 1975. Und Spanien war damals Ibiza und die Reise war eher ein Auftakt einer ganzen Serie von Begegnungen. Ibiza war schon damals eine flippige-hippige Stätte. Aussteiger aller Länder hatten sich dort versammelt und lebten in Eintracht mit den Touristen, deren massenhaftes Auftreten noch ganz am Anfang stand.  Die Preise waren faszinierend niedrig, das Wasser kristallklar. Und immer lockte noch eine weitere Insel, mit noch klarerem Wasser und weißerem Sand.Geblieben sind die Uniformierten mit ihren auffälligen Hüten, die damals noch allseits gefürchtete Guardia Civil.Jedesmal war auch die Reiseart anders, romantisch, Familien-pauschal, einzeln mit Bus und Bahn, mit dem Auto oder zuletzt als Bildungsurlaub in der Gruppe.

Madrid - Bildungsurlaub/ spanische Gewerkschaften und spanisches Bankenwesen

Diese letzte Reise führte mich in die Hauptstadt Madrid, gemeinsam mit 20 Kolleginnen und Kollegen aus Frankfurter Banken. Wir wollten etwas mehr erfahren über das Bankwesen und die Situation der Bankangestellten in Spanien.Dies erfuhren wir in zahlreichen Begegnungen mit spanischen Kollegen aus Betrieb und Gewerkschaft. Unsere Kontakte liefen über die Gewerkschaft CGT und den Zweig der Bank- und Versicherungsgewerkschaft COMFIA. Die Gewerkschaftslandschaft in Spanien hat sich etwas anders entwickelt wie die deutsche. Dort sind die Gewerkschaften, die im Franco-Regime nur illegal arbeiten konnten, als Richtungsgewerkschaften entstanden. Die Definition erfolgte über politische Parteien. So ist die CGT aus der kommunistischen Partei entstanden, die CFDT aus der sozialdemokratischen. Heute gibt es allerdings eine weitgehende Zusammenarbeit, der Prozeß verläuft ähnlich wie die Annäherung von hbv und DAG in Richtung ver.di. Leider ist es uns nicht gelungen, einen Kontakt zu den CFDT-Kollegen herzustellen. Diese verfügen zwar über mehr Mittel und einen größeren Apparat, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Umso herzlicher war die Aufnahme durch die CGT-Kollegen. Wir trafen uns mehrmals in Räumen der CGT, immer gut begleitet durch unseren Kollegen und Dolmetscher Alfonso, und dessen Bruder Juan. Auch in den spanischen Banken ist es ein Problem, die Kollegen zur gewerkschaftlichen Organisation zu bewegen. Die Quote ist ähnlich niedrig wie in deutschen Betrieben. Aber zumindest die Betriebsräte sind gewerkschaftlich organisiert, was mit dem spanischen System der betrieblichen Vertretungen zu tun hat. Die Wahlen hierzu sind mit Gewerkschaftswahlen gekoppelt, und die Gewählten sind zugleich als Vertreter in der Tarifpolitik gewählt. Die Probleme der Beschäftigten sind im übrigen den unseren sehr ähnlich: hohe Arbeitsanforderungen, wer etwas werden will, ist gezwungen sich selbst durch Überforderung auszubeuten, Fusionen und Unternehmensstrategien machen den Menschen das Leben schwer. Wir konnten mehr darüber beim Besuch des Rechenzentrums (IT-Fabrik) der Banco Santander Hispano Central erfahren. Diese größte spanische Bank ist erst vor kurzem durch eine Fusion entstanden und in Gesprächen erfuhren wir, daß hier die Kultur der Banco Santander dominiert (ehemalige Mitarbeiter der Hispano Central). Auch in Spanien gehen diese Prozesse mit Personalabbau, Umbau der Betriebe und viel Unruhe einher.

Wir kamen ebenfalls in Kontakt mit Kollegen unserer deutschen Banken in Spanien. Hierin liegt auch der konkrete Nutzen solcher Begegnungen. Es gibt frühere gegenseitige Informationen und auf  Dauer kann ein europäisches Netzwerk entstehen, wie es dies auf der Unternehmensebene schon längst gibt.

Madrid - touristisch

Klar, daß in dieser Woche, mehr aber noch in der Woche danach Zeit für ein umfangreiches touristisches Programm blieb. Was ist ein Muß? Spontan fällt mir die Plaza Mayor ein, der größte und eindrucksvollste Platz in Madrid, wo sich auch das Rathaus befindet. Er ist das Vorbild vieler Plätze in Spanien mit seiner rechteckigen Anlage und den vielen Zugängen nach allen Seiten. Rundherum gibt es viele Restaurants und Gaststätten, die ganztägig zum Verweilen einladen. Abends treffen sich fast immer junge Open-Air-Künstler zu einem kleinen Konzert, stellen ihre Bilder aus oder machen kleine Straßensketche. Überhaupt: in Madrid spielt sich viel Leben auf der Straße ab, die Menschen sind immer unterwegs, auch dies bis tief in die Nacht. Und man kommt schnell von einem Punkt zum anderen in der Stadt. Die Metro hat Stationen im ganzen Stadtgebiet und die Frequenz der Züge ist vorbildlich. Selbst nachts um zwei habe ich nie länger als eine Viertelstunde auf einen Zug warten müssen. Aber daneben gibt es noch jede Menge Busse und Taxen. Oder man flaniert: zum Beispiel auf der Gran Via, der großen Einkaufsstraße. Ausgangspunkt ist die Metro-Station SOL. Hier ist nicht nur der Mittelpunkt Madrids, sondern ganz Spaniens, ab hier werden alle Entfernungen der Straßenkilometer gerechnet. Gleich daneben finden Sie das Wahrzeichen Madrids, den Bären am Erdbeerbäumchen, genannt El Madrono. In einem kurzen Spaziergang kommen sie zur Oper und von dort ist es nicht weit zum Palacio Real, dem Königspalast. Ein Besuch dort lohnt auf alle Fälle. Was die Architektur angeht, hat Madrid einiges zu bieten, wenn auch nicht so von einem Architekten dominiert wie Barcelona. Aber achten Sie auf die Hauptpost, das Metropol, die gesamte Gran Via und das Altstadtviertel.

Madrid ist auch eine Stadt der Kunst mit einer Vielzahl bedeutender Gemäldegalerien. Der Prado, na klar. Das Museo del Arte Moderne Reina Sofia und das Museo Thyssen sind aber ebenso sehenswert. Das muß man einfach selbst sehen, Kunstbände liefern hier auch nur einen Eindruck. Hat man sich dann irgendwann satt gesehen kann man sich ein wenig im Retiro erholen. Dies ist der größte Park Madrids, durch den man kilometerweite Spaziergänge unternehmen kann. Am Wochenende findet hier jede Menge Kleinkunst statt, es wimmelt von fliegenden Händlern und es werden jede Menge Dienstleistungen angeboten. Man kann sich aber auch die Zeit nehmen und den Zoo besuchen, empfehlenswert das Aquarium, wo es sogar Weiße Haie zu besichtigen gibt. Aber Vorsicht, nehmen sie den richtigen Bus. Die Verbindung mit der Metro ist zur Zeit im Ausbau, und der Ersatzbus hat uns leider nicht bis ganz zum Zoo gebracht.

Was ich auf jeden Fall noch empfehlen will ist das Wachsfigurenkabinett.Nicht nur wegen der Figuren, viel Geschichte und Kriminalgeschichte, Sportler, Künstler, Stierkampf, Film usw. Nein, was mich besonders beeindruckt hat, war die begleitende Kinoshow mit einer Darstellung der spanischen Geschichte im Schnelldurchlauf. Sehr nationalistisch und mit einem ungebrochenen Verhältnis auch zu den eher düsteren Kapiteln der spanischen Geschichte. Ich glaube, in dieser Form wäre eine solche Show in Deutschland nicht möglich. Ich weiß nicht, wie die Teilnehmer des Bürgerkriegs oder deren Nachfahren damit umgehen, mich hat die Vorführung jedenfalls fasziniert und erschreckt.

Jetzt habe ich aber genug geschrieben, es wird Zeit für eine kleine Pause, bei Tapa und Wein vielleicht? 

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Mein Agadir, mein Marrakesch

Marokko ist so fremd, Afrika. Und doch auch noch von Europa geprägt.Hier folgte ich ganz den touristischen Spuren, vom Ausflug in den hohen Atlas bis zum 2-Tagesprogramm nach Marrakesch. Wie die Menschen tatsächlich leben erschließt sich so eher nicht. Aber vielleicht finde ich für Marokko ja noch einen Co-Autor, was ja für alle Touren gelten kann.

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Mein Rom, Rapallo und Toskana

Italien habe ich erst spät entdeckt, die Eindrücke sind frisch, dafür aber auch weniger intensiv. In nur 3 Wochen kann man zwar viele Städte besuchen, alte Burgen, Schlösser und Villen besuchen und dabei viel Landschaft genießen. Ein Land kennenlernen kann man sicher nicht.

Dennoch lohnt es, ein wenig von den Eindrücken zu erzählen. Die Anfahrt auf Rom erfolgt durch die Toskana. Die mittelalterlichen Städte Lucca,Siena, Florenz und Pisa muß man einfach gesehen haben. Dabei weiß ich nicht, was beeindruckender ist: der schiefe Turm, der große Platz oder die Organisation der Menschenmassen aus aller Welt, die sich die jeweilige Sehenswürdigkeit ansehen. Der um den schiefen Turm von Pisa organisierte Rummel ist wohl herausragend. Es gibt kaum einen Gegenstand, der das illustre Objekt der Neugierde nicht verewigen würde:  Aschenbecher, Halstücher, Flaschen, Spiele, T-Shirts, Schnitzereien, Teller, Tassen, Kartenspiele usw.

Rom selbst ist ein Moloch. Der Verkehr ist unerträglich, neben und zwischen den vielen Autos finden sich mindestens noch einmal eben so viele Motorroller. Und Rom ist natürlich auch der Vatikanstaat, mit dem Petersdom im Zentrum. Ich konnte mich der Wucht und Pracht dieses Bauwerks nicht entziehen. Ich bin sicher, daß es auf jeden eine Wirkung ausübt, auch wenn die Gefühle sehr unterschiedlich sein werden, die die einzelnen Menschen überkommen, wenn sie das Bauwerk von innen zu sehen bekommen. Auf mich wirkte es beklemmend und erdrückend, aber ich kann mir auch vorstellen, daß es Verklärung und Verzückung auslösen kann. Oder vielleicht eine vollkommene Ruhe: so wie bei der jungen Mutter, die völlig unbeeindruckt von den Touristen- und Pilgermassen am Boden des Petersdoms saß und ihr Kind stillte.

Ebenso beeindruckend sind die Ausgrabungen aus dem antiken Rom, die Triumphbögen, die Bäder, die Tempel oder das gewaltige Colloseum.

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Mein Istanbul

Dies ist vielleicht die schwierigste aller Städte, die ich besucht habe. Nicht wegen der Fremdheit der Kultur, die ist mir auch anderwärts begegnet. Schon gar nicht wegen der Menschen in dieser pulsierenden Stadt. Diese sind freundlich, herzlich und überaus gastfreundlich. Der Tee wird einem buchstäblich in jedem Haus gereicht. Aber zum einen ist mir nirgends die Zeitschiene deutlicher geworden, und zum anderen habe ich nirgends scwierigere, kompliziertere politische Verhältnisse angetroffen. Das erste Mal war ich Mitte der 80er Jahre in Istanbul, mit dem Bus aus dem damals noch zum real existierenden sozialistischen Lager gehörenden Bulgarien. Das zweite Mal etwa 10 Jahre später. Beide Reisen wiesen ein gewisses Maß an Abenteuerlichkeit auf. Ich glaube in meinem ganzen Leben habe ich mich nicht verlorener gefühlt, als in diesem Bus vom Sonnenstrand nach Istanbul, allein mit einem Fahrer und einem Dolmetscher (aus dem bulgarischen ins türkische). Nie zuvor hatte ich Armeekontrollen 20 km vor der Grenze erlebt, nie zuvor die Angst vor Entdeckung von geschmuggelten Devisen. So wurde das Ausführen von Bargeld jedenfalls behandelt, auch der Menschen, die hier fast tagtäglich verkehrten. Von der Beschaffung der Fahrkarte über den eigentlichen Grenzüebrtritt bis zur Ankunft in Istanbul auf dem Busbahnhof, jede Phase dieses Trips hatte ihren eigenen Takt. Eine Übernachtung auf einem gottverlassenen Grenz(bus)bahnhof, dann plötzlich am Morgen ein mit Einheimischen völlig bevölkerter Bus. Dabei absolut übermüdet, das Radio im Bus auf voller Lautstärke und alle Insassen offenbar frisch ausgeruht und voller Gesprächsbedarf bei der 3-Stundenfahrt in die Metropole Istanbul. Am Zielort der Ansturm der Taxifahrer und dann schnell zum Wohnhaus der Eltern eines Kollegen.

Ganz egal, ob bei einem offiziellen Empfang, in einem Privathaus oder bei den obligatorischen Händlern im großen Bazar.Die Faszination dieses Warenangebots ist unbeschreiblich. Auf engstem Raum finden sich die unterschiedlichsten Dinge, vom Zierknopf für das Wams über die filigranen Kupferteller und -pfannen bis hin zu den Wasserpfeifen.

Mit anderen Augen sehe ich diese Stadt mit ihrem pulsierenden Leben, den freundlichen Menschen, die aber auch so plötzlich in Emotionen ausbrechen können. In einer Stadt, die so viele Bauruinen aufweist, bei denen man nicht weiß, ob sie schon unbewohnt oder noch gar nicht errichtet sind.

Istanbul ist Galatasaray, Topkapi, Bosporus, Brücke zwischen Europa und Asien, Bauchtanz, Hagia Sophia, Blaue Moschee, Gecekondo, Dolmus, Freitagsgebet und Ramadan.

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